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Akinware

Häufige Fragen an Akinware

Alles, was uns Kunden vor und während eines Projekts fragen, nach Themen sortiert. Fehlt eine Antwort, ruft einfach an, das Erstgespräch kostet nichts.

Kosten und Dauer

Was kostet eine Webseite?

Die einfachste Seite beginnt bei 799 Euro netto. Nach oben hängt es am Umfang: eine Firmenseite mit vielen Unterseiten, ein Onlineshop oder eine Webanwendung kosten mehr. Eine ehrliche Einschätzung bekommt ihr im kostenlosen Erstgespräch, den Festpreis schriftlich nach der Konzeptphase, bevor gebaut wird.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Rechnet mit vier bis zwölf Wochen, je nach Umfang. Bei großen Projekten dauert es auch länger, das sagen wir dann vorher und nicht mittendrin. Den Zwischenstand seht ihr ab dem ersten Tag unter einer eigenen Adresse, ihr wartet also nicht bis zum Schluss.

Arbeitet ihr auch außerhalb von NRW?

Ja, wir arbeiten bundesweit. Der Schwerpunkt liegt in Oberhausen und im Ruhrgebiet, dort kommen wir für Termine auch zu euch. Alles Weitere läuft über Telefon und Videocall.

Baut ihr nur Webseiten?

Nein. Neben Webseiten entwickeln wir Apps für iOS und Android, Onlineshops und Webanwendungen, also Werkzeuge, die im Browser laufen und eure Abläufe abbilden statt sie in Excel-Tabellen zu lassen.

Übernehmt ihr auch bestehende Webseiten?

Ja. Wir sehen uns an, was da ist, und sagen ehrlich, ob sich eine Überarbeitung lohnt oder ein Neubau am Ende günstiger wird. Auch die reine Betreuung einer Seite, die jemand anderes gebaut hat, ist möglich.

Was passiert nach dem Launch?

Wir betreiben die Seite weiter, wenn ihr wollt. Dazu gehören Hosting, Updates, Sicherungen und Änderungen, sobald sich bei euch etwas ändert. Wer sich lieber selbst kümmert, bekommt alle Zugänge und ist frei.

Ablauf

Was kostet die Konzeptphase?

Die Konzeptphase hat einen Wert von 1.000 Euro netto, der im Projektpreis bereits enthalten ist. Wer nach dem Konzept nicht mit uns baut, zahlt nur diesen Betrag und behält Pflichtenheft und Skizzen. Wer es günstiger will: für gängige Vorhaben gibt es fertige Konzepte kostenlos, die sind dann aber nicht auf euer Unternehmen zugeschnitten.

Wie viele Korrekturrunden sind drin?

Im Konzept stecken ein Haupttermin mit bis zu acht Stunden und zwei Korrekturrunden mit je bis zu zwei Stunden. Das reicht in fast allen Projekten. Wer darüber hinaus ändern möchte, zahlt 89 Euro netto je weitere Stunde, das steht so auch im Angebot.

Wer schreibt die Texte und liefert die Bilder?

Wie ihr wollt: ihr liefert, wir liefern, oder geteilt. Wenn wir liefern, sind wir ehrlich zur Methode: Texte entstehen mit KI und werden von uns geprüft und überarbeitet, Bilder und Videos generieren wir ebenfalls per KI. Das ist deutlich günstiger als Stockmaterial. Wer keine KI möchte, bekommt lizenzierte Bilder von Adobe Stock, dann kostet es je nach Menge entsprechend mehr.

Wie lange dauert ein Projekt?

Je nach Umfang zwei Wochen bis mehrere Monate. Eine kleine Seite geht schnell, ein Shop mit Anbindungen braucht länger. Die Einschätzung für euer Vorhaben bekommt ihr im Erstgespräch, den verbindlichen Rahmen mit dem Angebot. Wenn es eilig ist, können wir euer Projekt gegen Aufpreis vorziehen.

Was passiert, wenn wir abbrechen?

Nach der Konzeptphase könnt ihr jederzeit aussteigen und zahlt nur das Konzept. Steigt ihr mitten in der Entwicklung aus, rechnen wir nach dem ab, was bis dahin tatsächlich gebaut wurde, nicht nach dem vollen Projektpreis.

Was ist nach dem Launch mit Fehlern?

Fehler beheben wir kostenlos. Der Maßstab ist das Pflichtenheft: was dort steht und nicht funktioniert, ist ein Fehler und geht auf uns. Ein neuer Wunsch ist dagegen ein neues Feature, dafür bekommt ihr ein Angebot. Deshalb ist das Pflichtenheft so wichtig, es schützt beide Seiten.

Was gehört zum Launch, was kostet extra?

Domain, SSL-Zertifikat und der Einbau eurer Rechtstexte gehören dazu, ebenso die Einweisung in die Pflege. Google-Unternehmensprofil, Search Console und E-Mail-Postfächer richten wir gegen Aufpreis ein. Die Rechtstexte selbst müssen von euch oder einem Anwalt kommen.

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Webseiten

Was kostet eine Webseite?

Die einfachste Seite beginnt bei 799 Euro netto. Nach oben entscheidet der Umfang: mehr Seiten, ein Redaktionssystem oder eine Anbindung an vorhandene Software kosten mehr. Einen Festpreis nennen wir erst, wenn feststeht, was gebaut wird, und ihr bekommt ihn schriftlich, bevor wir anfangen.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Rechnet mit vier bis zwölf Wochen, je nach Umfang. Bei großen Projekten dauert es auch länger, das sagen wir vorher und nicht mittendrin. Den Zwischenstand seht ihr ab dem ersten Tag unter einer eigenen Adresse.

Wer schreibt die Texte?

Wie ihr wollt. Ihr könnt sie selbst liefern, wir schreiben sie auf Wunsch ohne Aufpreis, und beides gemischt geht auch: ihr gebt die Stichpunkte, wir formulieren. Was von euch kommt, kennt euer Geschäft am besten, deshalb fragen wir in jedem Fall nach.

Kann ich die Inhalte später selbst ändern?

Bei einer Seite mit Redaktionssystem ja, dort ändert ihr Texte und Bilder selbst. Bei den anderen Arten übernehmen wir Änderungen, meist am selben Tag. Welche Variante sinnvoll ist, hängt daran, wie oft sich bei euch etwas ändert.

Gehört die Domain mir?

Ja. Auf Wunsch läuft die Domain auf euer Konto und euren Namen, ihr bekommt alle Zugänge. Wir empfehlen, sie mit unserem Cloudflare-Konto zu verbinden, denn nur so können wir bei Störungen sofort eingreifen statt auf Freigaben zu warten. Verpflichtend ist das nicht.

Wird die Seite bei Google gefunden?

Technisch bereiten wir alles dafür vor: schnelle Ladezeiten, saubere Überschriften, strukturierte Daten, Anmeldung bei Google. Einen Platz eins versprechen wir nicht, das kann niemand seriös. Was wir versprechen: dass die Technik euch nicht im Weg steht.

Ist die Seite DSGVO-konform?

Wir bauen technisch datenschutzfreundlich und richten Cookie-Banner und Einwilligungen ein. Impressum und Datenschutzerklärung kommen von euch oder eurem Anwalt, denn dafür haftet der Seitenbetreiber und nicht der Entwickler.

Was passiert nach dem Launch?

Wir betreiben die Seite weiter, wenn ihr wollt: Hosting, Updates, Sicherungen und Änderungen. Wer sich lieber selbst kümmert, bekommt alle Zugänge und ist frei.

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Apps

Was kostet eine App?

Bei uns beginnt eine App bei 899 Euro netto. Nach oben ist die Spanne groß, die Fachpresse nennt für Agenturen 5.000 bis 250.000 Euro. Den größten Unterschied macht, ob wir für beide Systeme getrennt bauen oder eine gemeinsame Codebasis reicht. Den Festpreis nennen wir, wenn der Funktionsumfang steht, und zwar schriftlich.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Für eine vollständige App rechnet die Branche mit drei bis sechs Monaten. Wir empfehlen einen anderen Weg: erst eine kleine, benutzbare Fassung in sechs bis acht Wochen, damit ihr echtes Nutzerfeedback bekommt, bevor der Rest gebaut wird.

Brauche ich iOS und Android?

Meistens ja, aber nicht zwingend zwei getrennte Apps. Wenn die App nicht tief in die Hardware greift, reicht eine gemeinsame Codebasis für beide Systeme. Das spart ungefähr ein Drittel. Wir sagen euch beim Erstgespräch, in welche Gruppe euer Vorhaben fällt.

Übernehmt ihr die Veröffentlichung im Store?

Ja. Wir richten die Entwicklerkonten ein, bereiten die Store-Einträge vor und reichen ein. Apple prüft üblicherweise innerhalb eines Tages, Google oft in wenigen Stunden. Die Konten laufen auf euren Namen, damit ihr unabhängig bleibt.

Geht es auch ohne App Store?

Ja, als Progressive Web App. Die läuft im Browser, lässt sich auf den Startbildschirm legen und braucht kein Freigabeverfahren. Ihr spart die Store-Gebühren und könnt jederzeit aktualisieren. Der Preis: kein Store-Eintrag und weniger Zugriff auf Gerätefunktionen.

Was passiert nach der Veröffentlichung?

Eine App ist nie fertig. Apple und Google ändern jedes Jahr ihre Anforderungen, und wer nicht nachzieht, fliegt irgendwann aus dem Store. Wir übernehmen die Pflege, wenn ihr wollt, oder übergeben alles sauber an euer Team.

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Webanwendungen

Was ist der Unterschied zu einer Webseite?

Eine Webseite zeigt Inhalte, eine Webanwendung erledigt Arbeit. Auf einer Webseite lest ihr, in einer Anwendung erfasst ihr Aufträge, plant Termine oder wertet Zahlen aus. Technisch ist der Unterschied groß, deshalb kostet eine Anwendung auch mehr.

Was kostet eine Webanwendung?

Eine Webanwendung beginnt bei uns bei 1.499 Euro netto. Nach oben hängt es fast vollständig davon ab, wie viele Abläufe sie abbildet. Wir fangen deshalb klein an: erst der eine Ablauf, der bei euch am meisten Zeit frisst, danach der nächste. So seht ihr den Nutzen, bevor das große Budget fällig wird. Den Festpreis je Ausbaustufe bekommt ihr schriftlich.

Können wir unsere vorhandene Software behalten?

In der Regel ja. Wir binden Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Kalender an, statt sie zu ersetzen. Was eine Schnittstelle hat, lässt sich verbinden. Ob eure Systeme eine haben, sehen wir uns im Erstgespräch an.

Wo liegen unsere Daten?

Auf Wunsch ausschließlich auf Servern in Deutschland oder der EU. Bei personenbezogenen Daten schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab. Ihr bekommt Zugriff auf eure Datenbank und könnt jederzeit alles exportieren.

Braucht meine Anwendung wirklich KI?

Oft nicht. KI lohnt sich, wenn viel Text sortiert, zusammengefasst oder geprüft werden muss. Für feste Regeln ist klassische Automatisierung günstiger, schneller und nachvollziehbarer. Wir sagen euch ehrlich, was von beidem euer Fall ist.

Wer kümmert sich um den Betrieb?

Wir, wenn ihr wollt: Server, Updates, Sicherungen und Änderungen, wenn sich eure Abläufe ändern. Wer lieber selbst betreibt, bekommt Quellcode und Zugänge und ist frei.

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Onlineshops

Was kostet ein Onlineshop?

Bei uns beginnt ein Shop bei 1.199 Euro netto. Vergleichsportale nennen für Agenturen meist 10.000 bis 30.000 Euro, weil dort selten klein angefangen wird. Wir machen es anders: erst ein Shop mit dem Sortiment, das wirklich läuft, danach der Ausbau. Den Festpreis bekommt ihr schriftlich, bevor wir anfangen.

Welches Shopsystem ist das richtige?

Für kleine bis mittlere Sortimente ist Shopify günstig und schnell startklar, dafür monatlich bezahlt und in den Möglichkeiten begrenzt. Shopware oder eine eigene Lösung lohnen sich bei vielen Artikeln, Sonderpreisen oder eigener Logik. Wir empfehlen nach eurem Sortiment, nicht nach unserer Vorliebe.

Welche Zahlungsarten könnt ihr einbauen?

Die üblichen: PayPal, Kreditkarte, Klarna, Sofortüberweisung, Apple Pay und Google Pay, bei Geschäftskunden auch Kauf auf Rechnung. Welche sich lohnen, hängt an eurer Zielgruppe. Jede kostet Gebühren, deshalb rechnen wir das vorher durch.

Kann der Shop an unsere Warenwirtschaft?

Ja, wenn euer System eine Schnittstelle hat, und die meisten haben eine. Bestände, Preise und Bestellungen laufen dann automatisch hin und her, statt abgetippt zu werden. Bei sehr alten Systemen sehen wir uns das vorher genau an.

Ist der Shop rechtssicher?

Wir bauen die Pflichtangaben technisch richtig ein: Widerruf, Versandkosten, Grundpreise, Impressum, Datenschutz. Die Texte selbst müssen von euch oder einem Anwalt kommen. Im Handel haftet der Händler, und da wollen wir euch nichts versprechen, was wir nicht halten können.

Was passiert nach dem Start?

Ein Shop braucht mehr Pflege als eine Webseite: Updates, Zahlungsdienstleister, neue Rechtslagen, saisonale Aktionen. Wir übernehmen das, wenn ihr wollt, sonst bekommt ihr alle Zugänge und macht selbst weiter.

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Hosting & Wartung

Was kostet Hosting und Wartung?

Ab 30 Euro im Monat, netto. Was darüber liegt, hängt an der Größe der Seite und daran, wie viel sich bei euch ändert. Bei einem Shop ist der Aufwand höher als bei einer Firmenseite mit fünf Unterseiten.

Übernehmt ihr auch Seiten, die ihr nicht gebaut habt?

Ja. Wir sehen sie uns vorher an und sagen ehrlich, ob wir sie sinnvoll betreuen können. Bei sehr alten Systemen oder stark verbastelten Installationen kann eine Überarbeitung günstiger sein als die Pflege.

Bin ich an einen Vertrag gebunden?

Nein. Ihr könnt kündigen und bekommt alle Zugänge, Daten und den Stand der Seite mit. Uns ist lieber, ihr bleibt, weil es passt, und nicht, weil eine Frist läuft.

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Marketing & Sichtbarkeit

Wie lange dauert es, bis ich bei Google stehe?

Technische Verbesserungen wirken oft in Wochen, ein besseres Ranking für umkämpfte Begriffe dauert Monate. Wer euch drei Wochen bis Platz eins verspricht, verkauft euch etwas.

Garantiert ihr Platz eins?

Nein, das kann niemand seriös. Google entscheidet, nicht wir. Was wir zusagen: dass die Technik euch nicht im Weg steht und dass ihr an den Zahlen seht, ob sich etwas bewegt.

Lohnen sich Google-Anzeigen?

Wenn ihr sofort Anfragen braucht, ja. Anzeigen wirken vom ersten Tag an, kosten aber dauerhaft. Suchmaschinenoptimierung wirkt später und trägt danach von allein. Meist ist eine Mischung sinnvoll.

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KI & Automatisierung

Brauche ich wirklich KI?

Oft nicht. KI lohnt sich, wenn viel Text sortiert, zusammengefasst oder geprüft werden muss. Für feste Regeln ist klassische Automatisierung günstiger, schneller und nachvollziehbarer.

Was passiert mit unseren Daten?

Das klären wir vorher und schriftlich. Es gibt Modelle, die in Europa laufen, und solche, die man selbst betreiben kann. Wir sagen euch, was euer Fall verlangt, bevor Daten irgendwohin fließen.

Was, wenn die KI Fehler macht?

Deshalb bauen wir sie so, dass ein Mensch freigibt, bevor etwas nach außen geht. KI schlägt vor, entschieden wird bei euch.

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Cloud

Wo liegen unsere Daten?

Auf Wunsch ausschließlich in Deutschland oder der EU. Bei personenbezogenen Daten schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab. Ihr behaltet den Zugriff und könnt jederzeit alles exportieren.

Mit welchen Cloud-Anbietern arbeitet ihr?

Mit Google Cloud, AWS und Microsoft Azure. Alle drei haben Rechenzentren in Deutschland. Welcher passt, hängt daran, was ihr schon nutzt: Wer mit Microsoft 365 arbeitet, ist bei Azure meist am besten aufgehoben, wer schon Google Workspace nutzt, bei Google Cloud. Gibt es keine Vorgeschichte, rechnen wir die Kosten für euren Fall durch.

Ist die Cloud günstiger als ein eigener Server?

Nicht immer. Bei gleichmäßiger Last kann eigene Hardware günstiger sein. Die Cloud gewinnt, wenn die Last schwankt, wenn es schnell gehen muss oder wenn niemand da ist, der Hardware pflegen will. Wir rechnen beides durch.

Kommen wir da wieder raus?

Ja, und das planen wir von Anfang an mit. Wir vermeiden Dienste, die einen Umzug später unmöglich machen, damit ihr die Wahl behaltet.

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Design & Medien

Wir haben kein Logo. Ist das ein Problem?

Nein. Wir können eines entwickeln, und für den Anfang reicht oft ein sauberer Schriftzug. Wichtiger als ein Logo ist, dass die Seite durchgängig gestaltet ist.

Müssen wir eigene Fotos liefern?

Es hilft sehr. Echte Bilder von euch und eurer Arbeit wirken immer besser als gekaufte Motive. Wenn es keine gibt, finden wir passende oder erzeugen sie.

Wem gehören die Entwürfe?

Euch, sobald das Projekt bezahlt ist. Ihr bekommt die offenen Dateien und dürft damit weiterarbeiten, auch mit jemand anderem.

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IT-Sicherheit

Sind wir als kleines Unternehmen überhaupt ein Ziel?

Ja, und zwar meist nicht persönlich. Der größte Teil läuft automatisch: Programme suchen das Netz nach bekannten Lücken ab und nehmen, was sie finden. Wer gepflegt ist, fällt durch dieses Raster.

Reicht ein Virenscanner?

Nein. Er hilft, aber die häufigsten Schäden entstehen über abgegriffene Zugangsdaten und veraltete Software. Beides fängt ein Virenscanner nicht ab.

Was macht ihr, wenn doch etwas passiert?

Zuerst die Seite vom Netz und den Schaden eingrenzen, dann aus einer sauberen Sicherung wiederherstellen, danach die Lücke schließen. Deshalb legen wir vorher so viel Wert auf getestete Sicherungen.

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Schulung & Workshop

Wie lange dauert eine Schulung?

Für die Pflege von Inhalten reicht meist ein halber Tag. Geht es um einen Shop oder eine Anwendung mit vielen Abläufen, planen wir mehrere Termine, damit das Gelernte dazwischen benutzt werden kann.

Kommt ihr zu uns?

In NRW gern zu euch vor Ort. Alles Weitere läuft über Videocall, was für Schulungen sogar Vorteile hat, weil sich die Aufnahme später noch einmal ansehen lässt.

Was, wenn wir später etwas vergessen haben?

Dann ruft an. Kurze Rückfragen beantworten wir, ohne dafür jedes Mal eine Rechnung zu schreiben.

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Beratung & Support

Ist das Erstgespräch wirklich kostenlos?

Ja. Wir hören zu, fragen nach und sagen, ob und wie wir helfen können. Erst wenn daraus Arbeit wird, reden wir über Geld.

Sagt ihr auch mal ab?

Ja. Wenn ein Vorhaben keinen Sinn ergibt oder jemand anderes besser passt, sagen wir das. Ein Auftrag, der niemandem nützt, bringt uns keine Empfehlung.

Müssen wir die Umsetzung bei euch machen?

Nein. Die Bestandsaufnahme gehört euch, und ihr könnt damit zu jedem gehen. Uns ist lieber, ihr entscheidet euch für uns, weil das Ergebnis überzeugt.

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Kontakt und kostenlose Beratung

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Tasse Kaffee
Telefon0208 78015410E-Mailinfo@akinware.com
Adresse
Huyssenstraße 6G, 46119 Oberhausen
Worum geht es