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Akinware
Geöffnete Geldbörse mit Scheinen neben einem Laptop

Was kostet eine Webseite?

Ab 799 Euro netto, und nach oben offen. Wir zeigen an echten Zahlen, was eine Webseite kostet, welche vier Punkte den Preis treiben und woran ihr ein faires Angebot erkennt.

Lesezeit
7 Minuten
Autor
Samet Akin
Veröffentlicht
Aktualisiert

Was kostet eine Webseite?

Die ehrliche Antwort lautet: zwischen ein paar hundert und mehreren zehntausend Euro. Das hilft niemandem weiter, deshalb hier unsere echten Zahlen. Bei uns beginnt eine Firmenwebseite bei 799 Euro netto. Dafür bekommt ihr eine Seite mit den üblichen Bereichen, sauber gebaut, auf dem Handy genauso brauchbar wie am Rechner, mit Impressum und Datenschutz an der richtigen Stelle.

Nach oben ist die Spanne offen, und zwar aus nachvollziehbaren Gründen. Eine Seite mit fünf Unterseiten und fertigen Texten ist in wenigen Tagen gebaut. Eine Seite mit dreißig Unterseiten, einem Konfigurator, einer Terminbuchung und Texten, die erst geschrieben werden müssen, ist ein Projekt über Wochen. Beides heißt Webseite, beides kostet unterschiedlich viel.

Alle Preise sind Nettopreise und Festpreise. Was im Angebot steht, steht auch auf der Rechnung. Nachträge gibt es nur, wenn ihr selbst etwas dazubestellt, und auch dann erst nach eurer Freigabe.

Firmenwebseite
ab 799 € netto
App für iOS und Android
ab 899 € netto
Onlineshop
ab 1199 € netto
Eigene Webanwendung
ab 1499 € netto
Betrieb und Pflege
ab 30 € im Monat

Was den Preis treibt

In fast jedem Angebot, das wir schreiben, sind es dieselben vier Punkte, die den Unterschied zwischen 800 und 8000 Euro ausmachen. Wer sie vorher kennt, kann bewusst entscheiden, wo Geld hinfließen soll und wo nicht.

  • Anzahl der Seiten. Jede Unterseite braucht Aufbau, Text und eine eigene Prüfung auf dem Handy. Fünf Seiten sind schnell gemacht, dreißig sind ein Vielfaches davon.
  • Inhalte. Habt ihr Texte und Bilder fertig, oder sollen wir sie erstellen? Texte schreiben ist die Position, die am häufigsten unterschätzt wird.
  • Funktionen. Ein Kontaktformular ist Standard. Terminbuchung, Preisrechner, Kundenbereich oder eine Anbindung an eure Warenwirtschaft sind eigene Bauteile.
  • Gestaltung. Ein sauberes Layout auf Basis eurer Farben und eures Logos ist enthalten. Ein eigenes Gestaltungskonzept mit mehreren Entwurfsrunden ist zusätzliche Arbeit.

Was den Preis dagegen kaum bewegt, ist die Technik dahinter. Ob eine Seite mit WordPress oder mit Next.js entsteht, entscheidet über Pflege und Geschwindigkeit, aber selten über den Angebotspreis. Diese Wahl treffen wir nach dem, was zu euch passt, nicht nach dem, was teurer ist.

Was kostet sie danach?

Die Rechnung nach dem Launch ist nicht die letzte. Eine Webseite ist kein Möbelstück, sie braucht laufend Strom: Domain, Speicherplatz, Sicherheitsaktualisierungen, Sicherungskopien. Bei uns beginnt das bei 30 Euro im Monat, darin sind Betrieb, Aktualisierungen und ein Ansprechpartner enthalten.

Wer hier streicht, spart an der falschen Stelle. Eine Seite ohne Aktualisierungen ist nach zwei Jahren ein Sicherheitsrisiko, und eine gekaperte Seite kostet mehr als jede Wartung. Was genau dazugehört, steht auf unserer Seite zu Hosting und Wartung.

Wo das Geld hingeht

Einzelne Münzen auf einem Holztisch

Umfang

Jede Unterseite kostet Aufbau, Text und Prüfung. Der Umfang ist der größte einzelne Hebel im Angebot.

Farbfächer, Papiermuster und Stifte auf einem Schreibtisch

Inhalte

Texte und Bilder sind Arbeit. Wer sie selbst liefert, spart spürbar, wer sie bei uns bestellt, spart Zeit.

Laptop mit einer Anmeldemaske für ein Kundenportal

Funktionen

Buchung, Rechner oder Kundenbereich sind eigene Bauteile mit eigener Entwicklung und eigenem Test.

Serverschrank mit blau leuchtenden Laufwerken

Betrieb

Domain, Speicher, Aktualisierungen und Sicherungen laufen monatlich weiter, ab 30 Euro.

Baukasten oder Agentur?

Ein Baukasten kostet 10 bis 30 Euro im Monat und ist für einen einfachen Auftritt eine ehrliche Option. Das sagen wir offen, obwohl wir daran nichts verdienen. Sinnvoll ist er, wenn ihr eine Visitenkarte im Netz braucht, die Inhalte selbst pflegt und mit den Vorlagen leben könnt.

Die Rechnung kippt, sobald etwas gebraucht wird, das die Vorlage nicht vorsieht: eine Anbindung an eure Warenwirtschaft, ein eigener Ablauf für Anfragen, echte Ladezeiten oder Inhalte, die bei Google ankommen. Dann zahlt ihr weiter monatlich und stoßt trotzdem an die Grenze. Nach drei Jahren Baukasten liegt man bei 700 bis 1000 Euro, ohne dass etwas davon euch gehört.

Was wir bauen, gehört euch. Zum Launch bekommt ihr alle Zugänge und den Quellcode, auch wenn ihr später mit jemand anderem weiterarbeitet.

Unser Grundsatz bei jedem Projekt

Wie ihr zum Festpreis kommt

Wir nennen keinen Preis ins Blaue. Der Ablauf ist bei jedem Projekt gleich, und der Festpreis steht, bevor wir die erste Zeile schreiben.

Vom Gespräch zum Festpreis

Person mit Headset an einem Schreibtisch mit Laptop

Erstgespräch

Ihr erzählt, was ihr vorhabt, wir fragen nach. Danach bekommt ihr eine Einschätzung, was das ungefähr kostet und wie lange es dauert. Bei klaren Fällen nennen wir den Preis sofort.

Kostenlos und unverbindlich

Zahlung in Raten möglich

Nicht jedes Unternehmen kann eine neue Webseite auf einen Schlag bezahlen, gerade wenn parallel andere Anschaffungen anstehen. Deshalb gibt es drei Wege, und ihr wählt beim Angebot.

  • Ein Stapel Münzen mit einer blauen Schleife daneben

    Sofort zahlen

    Gesamtbetrag vorab per Überweisung, dafür 10 Prozent Rabatt auf das Projekt.
  • Ein kleiner und ein großer Stapel Münzen nebeneinander

    30 zu 70

    30 Prozent bei Projektstart, die restlichen 70 Prozent erst, wenn alles fertig und bereit für den Launch ist.
  • Kacheln in einem Raster, auf einigen liegt eine Münze

    In Raten

    12 oder 24 Monatsraten mit 20 Prozent Anzahlung. Den Aufschlag für die Laufzeit vereinbaren wir vorher im Angebot.

Woran ihr ein faires Angebot erkennt

Holt euch mehrere Angebote ein, das ist normal und wir nehmen es niemandem übel. Vergleichbar werden sie aber erst, wenn ihr auf dieselben fünf Punkte schaut.

  1. Sind die Posten einzeln aufgeführt, oder steht da eine Summe für alles?
  2. Ist es ein Festpreis oder eine Schätzung, die später wachsen darf?
  3. Steht drin, wem Quellcode und Zugänge nach dem Launch gehören?
  4. Sind die laufenden Kosten genannt, oder tauchen sie erst nach dem Launch auf?
  5. Steht ein Termin drin, und was passiert, wenn er nicht gehalten wird?

Weicht ein Angebot bei diesen Fragen aus, wird es im Projekt selten besser. Unseres beantwortet alle fünf, und wenn euch etwas darin nicht passt, sagt es uns vor der Unterschrift.

Drei Wege zu eurem Preis

Ihr müsst nicht raten, was euer Vorhaben kostet. Sucht euch aus, wie ihr es herausfindet.

  • Hände zählen einige Geldscheine

    Projektanfrage

    Ein paar Fragen beantworten, danach melden wir uns mit einer Einschätzung zu Preis und Dauer.
  • Zwei Personen sehen gemeinsam ein Dokument an

    Kostenloses Erstgespräch

    Zwanzig Minuten am Telefon reichen meist, um eine belastbare Spanne zu nennen.
  • Kacheln in einem Raster, auf einigen liegt eine Münze

    Ablauf ansehen

    Wie ein Projekt bei uns läuft, vom ersten Gespräch bis zum Launch, mit allen Zahlungswegen.

Häufige Fragen

Was kostet eine einfache Webseite für ein kleines Unternehmen?

Bei uns ab 799 Euro netto als Festpreis. Darin ist eine vollständige Firmenwebseite enthalten, mit den üblichen Bereichen, mobil brauchbar, mit Impressum und Datenschutz. Liefert ihr Texte und Bilder selbst, bleibt es meist bei diesem Rahmen.

Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?

Eine überschaubare Firmenwebseite ist in zwei bis vier Wochen fertig, gerechnet ab dem Konzepttermin. Der größte Zeitfresser sind erfahrungsgemäß nicht wir, sondern fehlende Texte und Bilder. Wer die parat hat, ist schneller online.

Kommen später noch Kosten dazu?

Laufend zahlt ihr Betrieb und Pflege ab 30 Euro im Monat, darin sind Domain, Speicher, Aktualisierungen und Sicherungen enthalten. Am Festpreis für das Projekt ändert sich nichts, außer ihr bestellt selbst etwas dazu, und auch das nur nach eurer Freigabe.

Gehört mir die Seite hinterher wirklich?

Ja. Zum Launch bekommt ihr alle Zugänge und den Quellcode. Ihr könnt damit auch zu einem anderen Dienstleister gehen, ohne bei null anzufangen. Das ist der wichtigste Unterschied zum Baukasten, wo ihr mietet statt zu besitzen.

Ist ein Baukasten nicht günstiger?

Auf den ersten Blick ja, langfristig selten. Bei 10 bis 30 Euro im Monat seid ihr nach drei Jahren bei 700 bis 1000 Euro, ohne dass euch etwas davon gehört und ohne dass ihr über die Vorlagen hinauskommt. Für eine reine Visitenkarte kann er trotzdem die richtige Wahl sein, das sagen wir euch auch offen.

Kann ich in Raten zahlen?

Ja, in 12 oder 24 Monatsraten mit 20 Prozent Anzahlung. Alternativ 30 Prozent bei Start und 70 Prozent bei Fertigstellung, oder alles vorab mit 10 Prozent Rabatt. Was für euch passt, legen wir im Angebot fest.

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