
Docker für Entwicklung und Betrieb
Docker packt eine Anwendung mit allem, was sie braucht, in ein Paket. Dieses Paket läuft auf dem Rechner der Entwicklung genauso wie auf dem Server, und das Rätselraten, warum es nur an einer Stelle klemmt, hört auf.
Läuft überall gleichWir bauen unsere Projekte in Containern, damit die Testumgebung dieselbe ist wie der spätere Betrieb.
Wo wir Docker einsetzen

Hosting & Wartung
Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
Webanwendungen
Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
Cloud
Anwendungen und Daten in der Cloud betreiben, statt einen Server im Haus zu pflegen.
KI & Automatisierung
Wiederkehrende Abläufe automatisieren und KI dort einsetzen, wo sie euch Arbeit abnimmt.
Beratung & Support
Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Was ist Docker
Docker packt eine Anwendung samt Bibliotheken, Einstellungen und allem Nötigen in ein abgeschlossenes Paket, den Container. Es erschien 2013 und ist quelloffen. Anders als eine virtuelle Maschine bringt ein Container kein eigenes Betriebssystem mit: er startet in Sekunden und braucht wenig Platz.
Docker ist kein Cloud-Anbieter, sondern die Technik darunter. Container laufen bei AWS, in Google Cloud, in Azure, auf einem gemieteten Server und auf dem Laptop der Entwicklung, überall auf die gleiche Weise. Genau das hält euch beweglich: Was heute bei einem Anbieter läuft, läuft morgen woanders, ohne dass die Anwendung umgebaut wird. Kubernetes verteilt viele Container auf viele Rechner und arbeitet mit denselben Paketen weiter.
Ein Betrieb hat ein internes Werkzeug, das seit Jahren auf dem Rechner eines Mitarbeiters läuft, weil dort genau die passende Version einer Bibliothek installiert ist. Fällt der Rechner aus oder geht der Kollege, steht das Werkzeug. In einen Container gepackt läuft dasselbe Programm auf einem Server, wird mitgesichert und hängt nicht mehr an einer Person.
- Entwickelt von
- Docker, Inc., quelloffen
- Erschienen
- 2013
- Unterschied zur virtuellen Maschine
- Kein eigenes Betriebssystem, startet in Sekunden
- Läuft auf
- AWS, Google Cloud, Azure, eigenem Server, Laptop
- Typische Einsätze
- Webanwendungen, interne Werkzeuge, Testumgebungen
Welche Cloud passt zu euch
Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie Abwarten heißt.

Frage 1 von 5
Wo läuft eure Anwendung heute?
- Wo läuft eure Anwendung heute?
- Womit arbeitet euer Büro?
- Was soll in die Cloud?
- Wie streng ist die Vorgabe zum Serverstandort?
- Wie schwankt die Last?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Fragen zu Docker
Wann lohnt sich Docker?
Wenn eine Anwendung mehr als einen Ort kennt, also Entwicklung, Test und Betrieb. Dann sorgt der Container dafür, dass überall dasselbe läuft und Fehler nicht erst auf dem Server auftauchen. Es lohnt sich auch, wenn mehrere Anwendungen auf einem Server nebeneinander laufen sollen, ohne sich mit ihren Versionen ins Gehege zu kommen. Und wenn ihr euch die Möglichkeit offenhalten wollt, den Anbieter zu wechseln.
Wann lohnt es sich nicht?
Bei einer WordPress-Seite auf normalem Webhosting. Da bringt ein Container nichts und macht die Pflege komplizierter, als sie sein müsste. Auch wenn niemand bei euch oder an eurer Seite ist, der sich um die Container kümmert, wird es zur Last statt zur Hilfe. Und Docker macht eine langsame Anwendung nicht schnell: das Problem liegt dann woanders, und wir sagen euch, wo.
Was ist der Unterschied zu einer virtuellen Maschine?
Eine virtuelle Maschine bringt ein komplettes Betriebssystem mit und verhält sich wie ein eigener Rechner. Ein Container teilt sich das Betriebssystem mit dem Wirt und enthält nur die Anwendung und das, was sie braucht. Deshalb startet er in Sekunden statt in Minuten und belegt deutlich weniger Speicher. Auf einem Server, auf dem drei virtuelle Maschinen laufen, laufen problemlos dreißig Container.
Wo laufen unsere Container und wo liegen die Daten?
Dort, wo ihr es wollt: auf einem gemieteten Server in Deutschland, bei einem der großen Anbieter in einer deutschen Region oder auf eurer eigenen Hardware im Haus. Der Container selbst legt den Ort nicht fest, das ist der Punkt daran. Daten liegen dabei nicht im Container, sondern daneben in einem Speicher oder einer Datenbank, damit sie einen Neustart überstehen. Wo dieser Speicher steht, entscheidet ihr, und wir richten es entsprechend ein.
Könnt ihr eine vorhandene Anwendung in Container bringen?
Meistens ja. Wir sehen uns an, was die Anwendung zum Laufen braucht, und schreiben das Schritt für Schritt auf, bis daraus ein Container wird. Aufwendig wird es dort, wo Dateien und Zustände auf dem Server verstreut liegen, denn die müssen erst getrennt werden. Wenn der Aufwand größer ist als der Nutzen, sagen wir das und lassen es.
Kontakt und kostenlose Beratung
