
AWS-Betreuung für eure Anwendungen
AWS ist die Cloud von Amazon und die älteste der drei großen. Wer keine Microsoft- oder Google-Vorgeschichte im Haus hat, landet meistens hier, weil es für fast jede Aufgabe einen fertigen Dienst gibt.
Kosten im GriffWir setzen Budget-Warnungen und schalten ungenutzte Dienste ab, bevor sie auf der Rechnung stehen.
Was wir auf AWS betreiben

Hosting & Wartung
Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
Cloud
Anwendungen und Daten in der Cloud betreiben, statt einen Server im Haus zu pflegen.
Webanwendungen
Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
Onlineshops
Verkaufen im Netz, angebunden an das, was ihr schon nutzt. Warenwirtschaft, Zahlung, Versand.
IT-Sicherheit
Zugänge, Sicherungen und Updates so einrichten, dass ein Ausfall kein Notfall wird.
Beratung & Support
Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Was ist AWS
AWS steht für Amazon Web Services und ist die Cloud von Amazon. Sie ging 2006 an den Start, zuerst mit Speicher und gemieteten Servern, und ist damit die älteste der großen Plattformen. Heute reicht das Angebot von einzelnen virtuellen Maschinen über Datenbanken bis zu Diensten, die nur dann laufen und kosten, wenn jemand sie aufruft.
AWS ist der größte Cloud-Anbieter und hat das breiteste Angebot. Das ist Vorteil und Nachteil zugleich: für fast jede Aufgabe gibt es einen erprobten Dienst, dafür ist die Auswahl unübersichtlich und die Rechnung ohne Aufsicht schwer vorherzusagen. Gegenüber Azure fehlt die Nähe zur Microsoft-Welt, gegenüber Google Cloud der einfache Einstieg in die Datenauswertung. Dafür kennen die meisten Entwickler die Plattform, was die Suche nach Unterstützung leichter macht.
Ein Onlineshop hat elf Monate im Jahr ruhige Zahlen und im Weihnachtsgeschäft ein Vielfaches davon. Auf AWS laufen an ruhigen Tagen zwei Server, an starken zwanzig, gesteuert nach Auslastung. Unterm Strich kostet das weniger als Hardware, die für den Spitzentag gekauft wurde und den Rest des Jahres Strom verbraucht.
- Betrieben von
- Amazon
- Seit
- 2006, älteste der großen Plattformen
- Rechenzentren in Deutschland
- Frankfurt am Main
- Stärken
- Größte Auswahl an Diensten, Last, die stark schwankt
- Passt besonders zu
- Anwendungen ohne Bindung an Microsoft oder Google
Welche Cloud passt zu euch
Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie Abwarten heißt.

Frage 1 von 5
Wo läuft eure Anwendung heute?
- Wo läuft eure Anwendung heute?
- Womit arbeitet euer Büro?
- Was soll in die Cloud?
- Wie streng ist die Vorgabe zum Serverstandort?
- Wie schwankt die Last?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Fragen zu AWS
Wann lohnt sich AWS?
Wenn die Last schwankt und ihr nicht für den Spitzentag Hardware kaufen wollt, etwa bei einem Shop mit Saisongeschäft oder einem Portal mit Stoßzeiten. Wenn eure Anwendung wächst und ihr nicht alle zwei Jahre umziehen möchtet. Und wenn ihr keine Microsoft- oder Google-Umgebung im Haus habt, die für einen der beiden anderen spricht. AWS ist dann die Wahl mit den wenigsten Einschränkungen.
Wann lohnt es sich nicht?
Bei einer Webseite oder einem kleinen Shop mit gleichmäßigem Besuch. Dafür reicht normales Hosting, kostet ein Bruchteil und braucht niemanden, der sich kümmert. Wenn euer Unternehmen mit Microsoft 365 arbeitet, ist Azure meist die bessere Wahl, weil die Anmeldung schon dort liegt. Und wenn eure Last das ganze Jahr gleich hoch ist, kann ein eigener Server günstiger sein, das rechnen wir vorher aus.
Liegen die Daten in Deutschland?
Sie können in Frankfurt liegen, dort betreibt AWS seine deutsche Region. Wir legen die Dienste so an, dass Daten und Sicherungen diese Region nicht verlassen, denn manche Dienste greifen sonst still auf andere Regionen zu. Für personenbezogene Daten gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung dazu. Wenn eure Branche einen Betrieb ohne US-Anbieter verlangt, sagen wir das offen und schauen uns europäische Anbieter an.
Warum wird die AWS-Rechnung so oft zu hoch?
Weil vieles einfach anzuschalten und leicht zu vergessen ist. Ein Testserver, der drei Monate läuft, Sicherungen, die niemand löscht, Daten, die zwischen Regionen hin und her wandern. Wir richten Budgets und Warnungen ein, benennen jede Ressource nach Projekt und sehen die Rechnung regelmäßig durch. Das ist unspektakulär und spart am meisten Geld.
Übernehmt ihr eine bestehende AWS-Umgebung?
Ja. Wir sehen uns erst an, was läuft, wer Zugriff hat und wo Kosten entstehen, und liefern das schriftlich. Danach sagen wir, was wir aufräumen würden und was besser bleibt, wie es ist. Manchmal ist das Ergebnis, dass ihr gar keine laufende Betreuung braucht, sondern einmal jemanden, der Ordnung schafft.
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