
WooCommerce-Entwicklung in NRW
WooCommerce macht aus einer WordPress-Seite einen Shop. Ihr behaltet Seiten und Blog wie bisher und bekommt Produkte, Warenkorb und Bezahlung dazu.
Aufsatz für WordPressWir bauen den Shop in eure bestehende WordPress-Seite ein, statt sie daneben ein zweites Mal aufzusetzen.
Was wir mit WooCommerce bauen

Onlineshops
Verkaufen im Netz, angebunden an das, was ihr schon nutzt. Warenwirtschaft, Zahlung, Versand.
Webseiten
Die Seite, über die euch Kunden finden. Schnell geladen und so gebaut, dass Google sie versteht.
Hosting & Wartung
Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
IT-Sicherheit
Zugänge, Sicherungen und Updates so einrichten, dass ein Ausfall kein Notfall wird.
Marketing & Sichtbarkeit
Suchmaschinenoptimierung und der Eintrag bei Google, damit euch Kunden über die Suche finden.
Was ist WooCommerce
WooCommerce ist eine quelloffene Shop-Erweiterung für WordPress, veröffentlicht 2011 und seit 2015 bei Automattic, der Firma hinter WordPress.com. Es ist kein eigenes System, sondern ein Aufsatz: die Seite bleibt WordPress, dazu kommen Produkte, Warenkorb, Bestellungen und Zahlungsarten. Bedient wird alles in der gewohnten WordPress-Verwaltung.
Weil WordPress so verbreitet ist, gehört WooCommerce zu den meistgenutzten Shoplösungen im Web. Die Erweiterung selbst kostet nichts, Geld kosten Hosting, einzelne Zusatzmodule und die Pflege. Bei wachsendem Sortiment wird der Betrieb anspruchsvoller, weil Shopdaten in derselben Datenbank liegen wie die Inhalte und der Server dann mehr leisten muss als bei einer reinen Webseite.
Ein Beispiel aus dem Mittelstand ist ein Bildungsträger, der seine Seminare schon auf einer WordPress-Seite beschreibt und sie künftig direkt buchbar machen will. Die vorhandenen Seiten bleiben, jedes Seminar bekommt Termine, Plätze und einen Preis. Für die zwei Dutzend Angebote lohnt kein eigenes Shopsystem neben der Webseite.
- Erschienen
- 2011, quelloffen
- Gehört zu
- Automattic, seit 2015
- Art
- Erweiterung für WordPress, kein eigenes System
- Kosten
- Erweiterung kostenlos, Kosten für Hosting, Module und Pflege
- Typische Einsätze
- Kleine Sortimente neben einer vorhandenen Webseite
Welches System passt zu euch
Vier Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie auf eine andere Seite führt.

Frage 1 von 4
Soll über die Seite verkauft werden?
- Soll über die Seite verkauft werden?
- Wie viel wird gepflegt?
- Womit arbeitet ihr heute?
- Was zählt für euch mehr?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Fragen zu WooCommerce
Wann lohnt sich WooCommerce?
Wenn ihr schon eine WordPress-Seite habt und ein überschaubares Sortiment verkaufen wollt. Der Shop entsteht dann in der Seite, die ihr kennt, statt daneben. Auch wenn Inhalte wichtiger sind als der Verkauf, also Ratgeber, Blog und Beratung mit ein paar Produkten dazu, ist es die passende Wahl.
Wann lohnt es sich nicht?
Bei tausenden Artikeln, vielen Varianten oder Verkauf an Geschäftskunden mit eigenen Preisen. Dann wird die Seite langsam, und jede Zusatzfunktion hängt an einem weiteren Plugin, das gepflegt werden muss. Für diese Größe nehmt lieber Shopware oder Shopify. Wenn ihr gar keine WordPress-Seite habt, ist WooCommerce ohnehin selten der Grund, eine anzufangen.
Was kostet ein Shop mit WooCommerce?
Die Erweiterung ist kostenlos, bezahlt werden Hosting, Einrichtung und Pflege. Dazu kommen einzelne Zusatzmodule, etwa für bestimmte Zahlungsarten oder Versanddienstleister, meist mit jährlicher Gebühr. Wir sagen euch vorher, welche Module ihr wirklich braucht, und nennen für den Aufbau einen Festpreis.
Wird die Seite dadurch langsam?
Sie kann es werden, vor allem bei billigem Hosting und vielen Plugins. Ein Shop rechnet bei jedem Aufruf mehr als eine Webseite, weil Warenkorb und Preise nicht zwischengespeichert werden können. Wir halten die Zahl der Erweiterungen klein, wählen passendes Hosting und messen die Ladezeit, bevor der Shop online geht.
Sind die Pflichtangaben richtig eingebaut?
Wir bauen Widerruf, Versandkosten, Grundpreise, Impressum und Datenschutz technisch richtig ein und stellen die Steuersätze passend ein. Die Texte selbst müssen von euch oder einem Anwalt kommen. Im Handel haftet der Händler, und da versprechen wir nichts, was wir nicht halten können.
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