
Sanity-Entwicklung in NRW
Sanity ist ein Headless-CMS: es verwaltet nur die Inhalte, die Darstellung im Browser bauen wir dazu. Die Redaktionsoberfläche wird passend zu euren Inhalten eingerichtet, statt dass ihr euch an eine fertige anpasst.
Im EinsatzWir richten die Redaktionsoberfläche selbst ein, mit Feldern und Vorschau für genau die Inhalte, die ihr pflegt.
Was wir mit Sanity bauen

Webseiten
Die Seite, über die euch Kunden finden. Schnell geladen und so gebaut, dass Google sie versteht.
Webanwendungen
Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
Beratung & Support
Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Schulung & Workshop
Wir zeigen eurem Team am eigenen System, wie es die Inhalte selbst pflegt.
Sanity kurz gefasst
Sanity ist ein Headless-CMS des norwegischen Unternehmens Sanity.io, das 2017 an den Start ging. Headless heißt: das System speichert und verwaltet Inhalte, bringt aber keine eigene Webseite mit. Was der Besucher sieht, wird getrennt davon entwickelt und holt sich die Inhalte über eine Schnittstelle. Die Redaktionsoberfläche, das Sanity Studio, ist selbst Code und wird pro Projekt eingerichtet.
Die Inhalte liegen in einer gehosteten Datenbank, abgefragt wird mit einer eigenen Abfragesprache namens GROQ. Das passt gut zu modernen Frontends wie Next.js und zu Firmen, die dieselben Texte an mehreren Stellen brauchen: Webseite, App, Newsletter. Verglichen mit WordPress ist mehr Entwicklungsarbeit nötig, bevor die erste Seite steht, dafür ist die Oberfläche danach genau auf eure Inhalte zugeschnitten.
Ein Beispiel aus dem Mittelstand ist ein Maschinenbauer mit Produktdaten, die in mehreren Sprachen und zusätzlich im Vertriebsportal gebraucht werden. In Sanity liegt jedes Datenblatt einmal, mit Feldern für Maße, Leistung und Zubehör. Webseite und Portal holen sich dieselben Angaben, und die Änderung an einer Stelle gilt überall.
- Anbieter
- Sanity.io, Norwegen
- Erschienen
- 2017
- Art
- Headless-CMS, gehostet
- Laufende Kosten
- Kostenloser Einstiegstarif, darüber Preis je Nutzer und Verbrauch
- Abfrage
- Eigene Abfragesprache GROQ
Welches System passt zu euch
Vier Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie auf eine andere Seite führt.

Frage 1 von 4
Soll über die Seite verkauft werden?
- Soll über die Seite verkauft werden?
- Wie viel wird gepflegt?
- Womit arbeitet ihr heute?
- Was zählt für euch mehr?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Aus dem Blog zu Sanity

Was ist Sanity?
Sanity ist ein Headless-CMS: es verwaltet Inhalte, die Webseite dazu wird getrennt gebaut. Wie das funktioniert, für wen es sich lohnt und wo WordPress die bessere Wahl bleibt, verständlich erklärt.
Fragen zu Sanity
Wann lohnt sich Sanity?
Wenn Inhalte an mehreren Stellen gebraucht werden oder eine feste Struktur haben: Produkte mit gleichen Feldern, Standorte, Stellenanzeigen, mehrere Sprachen. Die Redaktion bekommt dann Eingabefelder statt eines leeren Textfeldes, und niemand kann das Layout aus Versehen zerlegen. Auch für Seiten, die mit Next.js gebaut sind, passt es gut.
Wann lohnt es sich nicht?
Bei einer kleinen Firmenwebseite mit sechs Seiten, die zweimal im Jahr geändert wird. Da zahlt ihr Einrichtung und laufende Kosten für Möglichkeiten, die ihr nicht braucht, und WordPress oder eine schlichte Seite ohne CMS sind schneller fertig und billiger. Wenn niemand bei euch mit einer neuen Oberfläche arbeiten mag, ist es ebenfalls der falsche Weg.
Was kostet Sanity im Betrieb?
Es gibt einen kostenlosen Tarif, der für kleine Projekte reicht. Darüber wird nach Zahl der Redakteure und nach Verbrauch abgerechnet, also Datenmenge und Abfragen. Was das für euch heißt, rechnen wir vor dem Start durch, damit die Rechnung später nicht überrascht.
Wo liegen unsere Inhalte?
Auf den Servern von Sanity, wobei sich beim Anlegen des Projekts eine Region wählen lässt, unter anderem in der EU. Die Inhalte lassen sich jederzeit als Datei exportieren, ihr sitzt also nicht fest. Bei Datenschutzfragen sehen wir uns vorher an, welche personenbezogenen Daten überhaupt im CMS landen sollen.
Was ist der Unterschied zu WordPress?
WordPress bringt die Webseite mit, Sanity nur die Inhalte. Bei WordPress seht ihr sofort eine fertige Seite und bearbeitet sie, bei Sanity entsteht die Darstellung getrennt und muss gebaut werden. Dafür ist die Eingabe strukturierter und dieselben Inhalte lassen sich ohne Umweg mehrfach nutzen. Beides sind gute Werkzeuge für unterschiedliche Aufgaben.
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