
Next.js-Entwicklung in NRW
Next.js baut Seiten fertig auf dem Server zusammen, bevor der Browser sie bekommt. Dadurch steht der Inhalt sofort da, für Besucher und für Suchmaschinen.
Diese SeiteDie Webseite, die ihr gerade lest, ist selbst mit Next.js gebaut.
Was wir mit Next.js bauen

Webseiten
Die Seite, über die euch Kunden finden. Schnell geladen und so gebaut, dass Google sie versteht.
Onlineshops
Verkaufen im Netz, angebunden an das, was ihr schon nutzt. Warenwirtschaft, Zahlung, Versand.
Webanwendungen
Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
Marketing & Sichtbarkeit
Suchmaschinenoptimierung und der Eintrag bei Google, damit euch Kunden über die Suche finden.
Hosting & Wartung
Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
Next.js kurz gefasst
Next.js ist ein Framework für React, entwickelt von der Firma Vercel und seit 2016 quelloffen unter MIT-Lizenz verfügbar. Es nimmt React ab, was jedes Webprojekt sonst selbst lösen muss: Adressen und Unterseiten, Laden der Daten, Aufteilen des Codes, Bilder in der passenden Größe. Der entscheidende Teil ist das Rendern auf dem Server, also das fertige HTML, das schon vor dem ersten JavaScript im Browser ankommt.
Genau daran hängt die Sichtbarkeit. Eine reine React-Anwendung liefert zuerst eine leere Seite und baut den Inhalt danach im Browser auf, was Suchmaschinen und Sprachmodelle schlecht lesen können. Next.js dreht das um und ist deshalb heute der übliche Weg, wenn eine Seite gleichzeitig modern bedienbar sein und in Suchergebnissen auftauchen soll. Vercel entwickelt es zusammen mit dem React-Team weiter.
Ein Maschinenbauer mit dreihundert Produkten im Katalog braucht beides: eine Suche mit Filtern, die sofort reagiert, und eine eigene Adresse je Produkt, die Google indexieren kann. Mit Next.js bekommt jede Produktseite ihr fertiges HTML samt Titel, Beschreibung und strukturierten Daten, während die Filterung im Browser ohne Neuladen läuft. Anfragen kommen dann über Produktseiten herein, nicht nur über die Startseite.
- Entwickelt von
- Vercel, quelloffen
- Erschienen
- 2016
- Baut auf
- React und Node.js
- Lizenz
- MIT, kostenfrei nutzbar
- Typische Einsätze
- Webseiten, Shops, Portale mit Suchmaschinenbezug
Welches Framework passt zu euch
Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie auf eine andere Seite führt als diese.

Frage 1 von 5
Was baut ihr?
- Was baut ihr?
- Was ist bei euch schon im Einsatz?
- Sollen Suchmaschinen die Inhalte lesen?
- Braucht ihr auch den Teil auf dem Server?
- Wer arbeitet später damit?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Aus dem Blog zu Next.js

Was ist Payload?
Payload ist ein Headless-CMS in TypeScript, das direkt in einer Next.js-Anwendung mitläuft: Webseite und Inhalte sind ein Projekt. Wie das funktioniert, woher es kommt und wann Strapi oder WordPress besser passen, verständlich erklärt.
Was ist Sanity?
Sanity ist ein Headless-CMS: es verwaltet Inhalte, die Webseite dazu wird getrennt gebaut. Wie das funktioniert, für wen es sich lohnt und wo WordPress die bessere Wahl bleibt, verständlich erklärt.
Was ist Next.js?
Next.js ist das Framework hinter vielen der schnellsten Webseiten im Netz, auch hinter dieser. Was es von reinem React unterscheidet und warum Suchmaschinen es mögen, verständlich erklärt.
Fragen zu Next.js
Wann lohnt sich Next.js?
Wenn eine Seite gefunden werden muss und trotzdem mehr können soll als reine Textseiten. Das ist der Fall bei Katalogen, Ratgeberbereichen, Shops und Portalen mit öffentlichem Teil. Next.js liefert fertiges HTML aus, damit Suchmaschinen den Inhalt sehen, und behält gleichzeitig das schnelle Verhalten einer Anwendung. Auch die Ladezeit spricht dafür, weil Bilder, Schriften und Code automatisch aufgeteilt und verkleinert werden.
Wann lohnt es sich nicht?
Bei einer Anwendung hinter dem Login, die niemand über Google finden soll. Dort bringt das Rendern auf dem Server nichts und kostet nur Aufbau, eine reine React-Anwendung reicht. Auch für eine Firmenseite mit fünf Seiten, die euer Team selbst pflegen will, ist ein Redaktionssystem meist die bessere Wahl. Wir sagen das im Gespräch, bevor wir ein Angebot schreiben.
Was ist der Unterschied zu React?
React ist die Bibliothek für die Oberfläche, Next.js ist der Rahmen darum. React allein weiß nichts von Adressen, Servern oder Suchmaschinen. Next.js bringt Routing, Datenladen, Bildoptimierung und das Rendern auf dem Server mit. Wer Next.js einsetzt, schreibt weiterhin React.
Muss Next.js bei Vercel laufen?
Nein. Vercel entwickelt Next.js und bietet den einfachsten Betrieb, aber es läuft genauso auf einem eigenen Server, bei einem deutschen Anbieter oder in einem Container. Wenn eure Daten in Deutschland bleiben müssen, richten wir das entsprechend ein. Beim reinen Ausliefern statischer Seiten geht sogar klassisches Webhosting.
Können wir eine bestehende Seite umziehen?
Ja, und dabei ist die Rangliste bei Google das Empfindlichste. Wir übernehmen die alten Adressen oder legen Weiterleitungen an, damit nichts ins Leere läuft. Inhalte holen wir aus dem alten System heraus, oft automatisch. Vor dem Umschalten prüfen wir Titel, Beschreibungen und strukturierte Daten Seite für Seite.
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