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Akinware
Schreibtisch mit Laptop, Notizen und Skizzen einer Oberfläche

React Native App-Entwicklung

Mit React Native entsteht eine App für iPhone und Android aus einem einzigen Projekt. Sie nutzt dabei die echten Bedienelemente des Betriebssystems, ist also keine Webseite in einem Rahmen.

Eine CodebasisiOS und Android entstehen bei uns aus einem Projekt, nicht aus zwei getrennt gepflegten Apps.

Was wir mit React Native bauen

  • Hände halten ein Smartphone mit einer geöffneten App

    Apps

    Anwendungen fürs Handy. Für iOS und Android, oder als Progressive Web App ohne Umweg über den Store.
  • Bildschirm mit einem Dashboard voller Diagramme und Kennzahlen

    Webanwendungen

    Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
  • Schaubild mit einem Wolkensymbol, das mit Servern und Geräten verbunden ist

    Cloud

    Anwendungen und Daten in der Cloud betreiben, statt einen Server im Haus zu pflegen.
  • Serverschrank mit blau leuchtenden Geräten

    Hosting & Wartung

    Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.

React Native kurz gefasst

React Native ist ein Framework von Meta, quelloffen seit 2015, mit dem sich Apps für iOS und Android in JavaScript und TypeScript schreiben lassen. Die Oberfläche wird in React beschrieben, doch statt HTML entstehen echte Bedienelemente des jeweiligen Systems. Eine Liste scrollt also so, wie Nutzer es vom Gerät kennen, und nicht wie eine Webseite.

Der praktische Gewinn liegt in der Pflege: Eine Änderung wird einmal geschrieben und erscheint auf beiden Plattformen. Wo es nötig ist, lässt sich weiterhin nativer Code in Swift oder Kotlin einbinden, etwa für besondere Hardware. Kamera, Ortung, Benachrichtigungen und Offline-Speicher sind über fertige Module abgedeckt.

Ein Gebäudereiniger mit vierzig Kräften im Außendienst braucht eine App für die Objektbetreuung: Auftrag öffnen, Checkliste abhaken, Fotos vom Mangel anhängen, unterschreiben lassen. Die Hälfte der Leute hat ein iPhone, die andere Hälfte Android, und im Keller gibt es kein Netz, also muss die App offline weiterlaufen und später abgleichen. Aus einem Projekt entstehen beide Apps, und eine Korrektur an der Checkliste geht in einem Durchgang an alle.

Entwickelt von
Meta, quelloffen
Erschienen
2015
Plattformen
iOS und Android aus einem Projekt
Sprache
JavaScript und TypeScript
Oberfläche
Echte Bedienelemente des Systems, kein Webrahmen

Welches Framework passt zu euch

Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie auf eine andere Seite führt als diese.

Laptop auf einem Schreibtisch mit einer geöffneten Webseite

Frage 1 von 5

Was baut ihr?

  1. Was baut ihr?
  2. Was ist bei euch schon im Einsatz?
  3. Sollen Suchmaschinen die Inhalte lesen?
  4. Braucht ihr auch den Teil auf dem Server?
  5. Wer arbeitet später damit?

Womit wir arbeiten

Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.

Aus dem Blog zu React Native

  • Hand hält ein Smartphone mit einer Auswertungsansicht

    Was ist React Native?

    Mit React Native entsteht aus einem Projekt eine App für iPhone und Android. Wie das funktioniert, wo die Grenzen liegen und wann native Entwicklung doch die bessere Wahl ist, verständlich erklärt.
  • Beleuchtete Tastatur vor zwei Bildschirmen mit Code

    Was ist React?

    React steckt hinter einem großen Teil der Oberflächen, die ihr täglich im Browser bedient. Woher die Bibliothek kommt, wie sie arbeitet und wo ihre Grenzen liegen, verständlich erklärt.

Fragen zu React Native

Wann lohnt sich React Native?

Wenn die App auf iPhone und Android laufen soll und der Funktionsumfang üblich ist: Listen, Formulare, Karten, Kamera, Benachrichtigungen, Anmeldung. Dann spart eine Codebasis spürbar Zeit, vor allem später bei jeder Änderung. Auch wenn ihr bereits eine Weboberfläche in React habt, passt es, weil Denkweise und Werkzeuge dieselben bleiben.

Wann lohnt es sich nicht?

Wenn die App an der Leistungsgrenze des Geräts arbeitet: 3D-Spiele, Videoschnitt, dauerhafte Sensorauswertung. Dort ist nativer Code in Swift oder Kotlin die richtige Antwort. Und wenn eure Kunden die Funktion ohnehin im Browser aufrufen würden, ist oft gar keine App nötig, sondern eine Webanwendung, die sich auf dem Startbildschirm ablegen lässt. Das sagen wir lieber vorher als nach dem Angebot.

Kümmert ihr euch um App Store und Play Store?

Ja. Wir richten die Entwicklerkonten mit euch ein, bauen die Pakete zum Hochladen und begleiten die Prüfung durch Apple und Google. Texte, Symbole und Bildschirmfotos für die Einträge erstellen wir mit. Die Konten sollten auf eure Firma laufen, damit ihr unabhängig bleibt.

React Native oder Flutter?

Beide lösen dieselbe Aufgabe. Für React Native spricht, dass es dieselbe Sprache wie eure Weboberfläche nutzt und Entwickler leichter zu finden sind. Für Flutter spricht eine sehr einheitliche Darstellung auf beiden Systemen. Wenn im Haus schon JavaScript oder TypeScript verwendet wird, raten wir zu React Native.

Wie laufen Aktualisierungen nach dem Start?

Neue Funktionen gehen als Version durch die Stores, das dauert je nach Prüfung ein bis wenige Tage. Rechnet fest mit Pflege, weil Apple und Google jedes Jahr neue Anforderungen stellen und alte Schnittstellen abschalten. Wir bieten das als Wartung an, mit festen Zeitfenstern statt Zuruf.

Kontakt und kostenlose Beratung

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Tasse Kaffee
Telefon0208 78015410E-Mailinfo@akinware.com
Adresse
Huyssenstraße 6G, 46119 Oberhausen
Worum geht es