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Schaubild mit einem Wolkensymbol, verbunden mit Servern und Geräten

Google Cloud für Unternehmen

Google Cloud ist die Cloud von Google: Rechner, Speicher und Datenbanken, die ihr mietet statt kauft. Wer im Haus schon Google Workspace nutzt, findet sich hier am schnellsten zurecht.

Umzug ohne StillstandWir planen jeden Umzug mit einem Rückweg, damit der Betrieb weiterläuft, falls etwas klemmt.

Was wir mit Google Cloud machen

  • Schaubild mit einem Wolkensymbol, das mit Servern und Geräten verbunden ist

    Cloud

    Anwendungen und Daten in der Cloud betreiben, statt einen Server im Haus zu pflegen.
  • Serverschrank mit blau leuchtenden Geräten

    Hosting & Wartung

    Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
  • Bildschirm mit einem Dashboard voller Diagramme und Kennzahlen

    Webanwendungen

    Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
  • Leuchtendes Netzwerk aus verbundenen Knotenpunkten

    KI & Automatisierung

    Wiederkehrende Abläufe automatisieren und KI dort einsetzen, wo sie euch Arbeit abnimmt.
  • Laptop auf einem Schreibtisch, daneben eine Tasse und ein Headset

    Beratung & Support

    Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.

Was ist Google Cloud

Google Cloud ist die Cloud von Google: Rechenleistung, Speicher, Datenbanken und Dienste zur Auswertung von Daten, die man mietet statt kauft. Google hat die eigene Infrastruktur 2008 für andere geöffnet, seit 2011 läuft das Angebot unter dem Namen Google Cloud Platform. Bezahlt wird nach Verbrauch, bei gemieteten Servern sekundengenau.

Von den drei großen Anbietern ist Google Cloud der kleinste, hinter AWS und Microsoft Azure. Stark ist die Plattform bei Daten: BigQuery wertet große Mengen aus, ohne dass jemand dafür eine Datenbank betreuen muss. Kubernetes, mit dem heute die meisten Container verwaltet werden, stammt ebenfalls von Google. Wer bereits Google Workspace nutzt, hat Anmeldung und Rechteverwaltung schon dort liegen.

Ein Großhändler hat seine Verkaufszahlen in drei Systemen liegen, im Kassensystem, im Shop und in der Warenwirtschaft. Nachts laufen die Daten in BigQuery zusammen, morgens steht die Auswertung bereit, die vorher jemand von Hand in einer Tabelle zusammengesucht hat. Dafür braucht es keinen eigenen Server, die Kosten hängen an der Menge der Daten.

Betrieben von
Google
Seit
2008, ab 2011 als Google Cloud Platform
Rechenzentren in Deutschland
Frankfurt und Berlin
Stärken
Auswertung großer Datenmengen, Container mit Kubernetes
Passt besonders zu
Unternehmen, die schon Google Workspace nutzen

Welche Cloud passt zu euch

Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie Abwarten heißt.

Laptop auf einem Schreibtisch mit einer geöffneten Webseite

Frage 1 von 5

Wo läuft eure Anwendung heute?

  1. Wo läuft eure Anwendung heute?
  2. Womit arbeitet euer Büro?
  3. Was soll in die Cloud?
  4. Wie streng ist die Vorgabe zum Serverstandort?
  5. Wie schwankt die Last?

Womit wir arbeiten

Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.

Fragen zu Google Cloud

Wann lohnt sich Google Cloud?

Wenn ihr Google Workspace nutzt, weil Anmeldung und Benutzerverwaltung dann schon vorhanden sind und niemand ein zweites Konto braucht. Und wenn viele Daten zusammenlaufen, die jemand regelmäßig auswerten soll: Zahlen aus Kasse, Shop und Warenwirtschaft an einer Stelle, ausgewertet ohne eigenen Datenbankserver. Auch für Anwendungen in Containern ist die Plattform eine gute Wahl, weil Kubernetes von Google kommt und hier am rundesten läuft.

Wann lohnt es sich nicht?

Wenn euer Haus auf Microsoft 365 läuft. Dann bekommt ihr bei Azure die gemeinsame Anmeldung geschenkt und müsstet sie hier nachbauen, das ist Arbeit ohne Gegenwert. Wenn ihr eine Webseite oder einen kleinen Shop betreibt, ist Google Cloud ebenfalls zu viel: normales Webhosting kostet weniger und macht weniger Arbeit. Wir sagen euch das im Erstgespräch, statt euch etwas zu bauen, das ihr nicht braucht.

Wo liegen unsere Daten und was ist mit dem Datenschutz?

Ihr wählt die Region selbst, in Deutschland stehen Frankfurt und Berlin zur Auswahl. Wir richten die Dienste so ein, dass Daten diese Region nicht verlassen. Bei personenbezogenen Daten gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung dazu, den schließt ihr mit Google, wir bereiten ihn vor. Dass der Anbieter ein US-Unternehmen ist, bleibt trotzdem eine Frage, die ihr für euch beantworten müsst, und wir sprechen sie von uns aus an.

Was kostet Google Cloud im Monat?

Das hängt daran, wie viel Rechenleistung und Speicher ihr belegt, feste Monatspreise gibt es nicht. Vor dem Start rechnen wir euren Fall durch und legen ein Budget fest, damit die erste Rechnung keine Überraschung wird. Im Betrieb setzen wir Warnungen, die anschlagen, bevor Kosten aus dem Ruder laufen. Dienste, die niemand mehr nutzt, schalten wir ab, das ist der häufigste Grund für zu hohe Rechnungen.

Kommen wir später wieder weg von Google Cloud?

Ja, wenn man es von Anfang an mitdenkt. Wir setzen auf Dinge, die es überall gibt, also Container, gängige Datenbanken und offene Schnittstellen. Dienste, die es nur bei Google gibt, nutzen wir dort, wo sie einen klaren Vorteil bringen, und sagen euch vorher, was ein Wechsel dann kosten würde. Eure Daten könnt ihr jederzeit vollständig exportieren.

Kontakt und kostenlose Beratung

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Tasse Kaffee
Telefon0208 78015410E-Mailinfo@akinware.com
Adresse
Huyssenstraße 6G, 46119 Oberhausen
Worum geht es