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Akinware
Laptop auf einem Schreibtisch mit einer geöffneten Webseite

Payload-Entwicklung in NRW

Payload ist ein Headless-CMS, das in TypeScript geschrieben ist und direkt in einer Next.js-Anwendung mitläuft. Inhalte und Webseite liegen dadurch in einem Projekt statt in zwei getrennten Systemen.

Passt zu Next.jsWir arbeiten täglich mit Next.js und TypeScript, und genau darauf setzt Payload auf.

Was wir mit Payload bauen

  • Laptop auf einem Schreibtisch mit einer geöffneten Webseite

    Webseiten

    Die Seite, über die euch Kunden finden. Schnell geladen und so gebaut, dass Google sie versteht.
  • Bildschirm mit einem Dashboard voller Diagramme und Kennzahlen

    Webanwendungen

    Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
  • Serverschrank mit blau leuchtenden Geräten

    Hosting & Wartung

    Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
  • Hände halten ein Smartphone mit einer geöffneten App

    Apps

    Anwendungen fürs Handy. Für iOS und Android, oder als Progressive Web App ohne Umweg über den Store.
  • Laptop auf einem Schreibtisch, daneben eine Tasse und ein Headset

    Beratung & Support

    Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.

Was ist Payload

Payload ist ein quelloffenes Headless-CMS unter der MIT-Lizenz, das seit 2021 öffentlich verfügbar ist. Es ist in TypeScript geschrieben und wird nicht über eine Oberfläche eingerichtet, sondern im Code: Inhaltstypen, Felder, Rechte und Abläufe stehen in Dateien, die mit im Projekt liegen und in der Versionsverwaltung landen.

Seit der zweiten Generation läuft Payload innerhalb einer Next.js-Anwendung, mitsamt Verwaltungsoberfläche. Webseite und CMS sind dann ein Projekt mit einem Deployment, und die Seite kann Inhalte direkt aus der Datenbank lesen, ohne den Umweg über eine Schnittstelle. Als Datenbank kommen MongoDB oder PostgreSQL infrage. Betrieben wird auf eurem eigenen Server oder in der Cloud, ohne Abrechnung nach Abfragen.

Ein Beispiel aus dem Mittelstand ist ein Fachgroßhändler mit geschütztem Bereich für Wiederverkäufer. Öffentliche Seiten, Datenblätter und die Preisliste hinter dem Login liegen im selben System, und die Rechte stehen im Code statt in einer Klickliste. Wer welche Datei sehen darf, lässt sich damit nachvollziehen und beim nächsten Umbau nicht aus Versehen aufweichen.

Erschienen
2021, quelloffen unter der MIT-Lizenz
Technik
TypeScript und Node.js, läuft in Next.js
Datenbank
MongoDB oder PostgreSQL
Art
Headless-CMS, selbst betreibbar
Einrichtung
Im Code, damit in der Versionsverwaltung

Welches System passt zu euch

Vier Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie auf eine andere Seite führt.

Person pflegt Inhalte an einem Laptop, daneben Notizen

Frage 1 von 4

Soll über die Seite verkauft werden?

  1. Soll über die Seite verkauft werden?
  2. Wie viel wird gepflegt?
  3. Womit arbeitet ihr heute?
  4. Was zählt für euch mehr?

Womit wir arbeiten

Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.

Fragen zu Payload

Wann lohnt sich Payload?

Wenn die Seite ohnehin mit Next.js gebaut wird und mehr können soll als Texte anzeigen: Login-Bereiche, Formulare mit Prüfung, Rechte je Rolle. Weil die Einrichtung im Code steht, lässt sich jede Änderung nachvollziehen und auf einer Testumgebung ausprobieren, bevor sie live geht. Für Projekte, die über Jahre wachsen, ist das viel wert.

Wann lohnt es sich nicht?

Wenn ihr Struktur und Felder selbst ändern wollt, ohne einen Entwickler zu fragen. Genau das geht bei Payload nicht, denn dafür muss jemand Code anfassen. Auch bei einer kleinen Seite ohne Login und Logik ist der Aufwand höher als der Nutzen. Dann ist WordPress der ehrlichere Vorschlag, und wir machen ihn auch.

Wo läuft Payload?

Überall, wo eine Next.js-Anwendung und eine Datenbank laufen können, also auf einem eigenen Server, bei einem deutschen Hoster oder bei einem Cloud-Anbieter. Es gibt keine Pflicht, den Dienst des Herstellers zu nutzen. Wir wählen den Ort danach aus, wo eure Daten liegen sollen und wie viel Betreuung ihr wollt.

Ist Payload für ein Firmenprojekt reif genug?

Es ist jünger als WordPress oder Strapi, und das gehört zur Wahrheit dazu. Dafür ist es quelloffen, ihr könnt es selbst betreiben und die Inhalte liegen in einer normalen Datenbank, aus der sie sich jederzeit herausholen lassen. Wenn euch das Risiko zu groß ist, sagen wir es und nehmen ein älteres System.

Können unsere Mitarbeiter damit arbeiten?

Ja. Sie sehen eine Verwaltungsoberfläche mit Listen, Formularen und Vorschau, ähnlich wie bei anderen CMS. Wir richten die Felder so ein, dass nur das erscheint, was die jeweilige Rolle wirklich braucht. Eine kurze Einweisung machen wir dazu, meist reicht eine Stunde.

Kontakt und kostenlose Beratung

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Tasse Kaffee
Telefon0208 78015410E-Mailinfo@akinware.com
Adresse
Huyssenstraße 6G, 46119 Oberhausen
Worum geht es