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Akinware
Hände auf einer Tastatur vor einem Bildschirm mit Code

TypeScript-Entwicklung in NRW

TypeScript ist JavaScript, das vor dem Start prüft, ob alles zusammenpasst. Weniger Fehler, die erst beim Kunden auffallen, und Code, den auch in zwei Jahren noch jemand versteht.

Täglich im EinsatzDiese Webseite ist selbst in TypeScript geschrieben, nicht nur ein Stichwort in unserem Angebot.

Was wir mit TypeScript bauen

  • Bildschirm mit einem Dashboard voller Diagramme und Kennzahlen

    Webanwendungen

    Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
  • Laptop auf einem Schreibtisch mit einer geöffneten Webseite

    Webseiten

    Die Seite, über die euch Kunden finden. Schnell geladen und so gebaut, dass Google sie versteht.
  • Hände halten ein Smartphone mit einer geöffneten App

    Apps

    Anwendungen fürs Handy. Für iOS und Android, oder als Progressive Web App ohne Umweg über den Store.
  • Versandkarton wird gepackt, daneben ein Handy mit einer Bestellübersicht

    Onlineshops

    Verkaufen im Netz, angebunden an das, was ihr schon nutzt. Warenwirtschaft, Zahlung, Versand.
  • Leuchtendes Netzwerk aus verbundenen Knotenpunkten

    KI & Automatisierung

    Wiederkehrende Abläufe automatisieren und KI dort einsetzen, wo sie euch Arbeit abnimmt.

TypeScript kurz gefasst

TypeScript ist eine Programmiersprache von Microsoft, seit 2012 quelloffen entwickelt. Sie erweitert JavaScript um Typen: jede Stelle im Code sagt, welche Daten sie erwartet, und vor dem Start wird geprüft, ob das zusammenpasst. Eine ganze Klasse von Fehlern fällt damit weg, bevor irgendjemand die Seite öffnet.

Im Browser läuft am Ende normales JavaScript. TypeScript ist also kein Sonderweg, sondern der heutige Standard für neue Webprojekte: große Frameworks wie Next.js und Angular werden selbst darin entwickelt, und Unternehmen wie Microsoft, Google, Airbnb und Slack schreiben ihre Anwendungen damit.

Am meisten gebraucht wird es dort, wo viele Daten durch viele Hände gehen. Ein typisches Beispiel ist ein Kundenportal mit Aufträgen, Terminen und Rechnungen: ohne Typen fällt ein falsch benanntes Feld erst auf, wenn ein Kunde eine leere Rechnung sieht. Mit Typen meldet es der Rechner beim Schreiben.

Entwickelt von
Microsoft, quelloffen
Erschienen
2012, seitdem laufend gepflegt
Verhältnis zu JavaScript
Erweitert es, jedes JavaScript ist gültiges TypeScript
Typische Einsätze
Webanwendungen, Portale, Apps, größere Webseiten
Bekannte Nutzer
Microsoft, Google, Airbnb, Slack

Passt TypeScript zu euch

Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine ehrliche Antwort, auch wenn sie Nein heißt.

Dampfende Tasse Kaffee vor einem aufgeklappten Laptop

Frage 1 von 5

Gibt es schon Code?

  1. Gibt es schon Code?
  2. Wie lange soll die Software leben?
  3. Wer arbeitet am Code?
  4. Wie viel wandert zwischen Server und Seite?
  5. Wer pflegt den Code später?

Womit wir arbeiten

Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.

Aus dem Blog zu TypeScript

  • Beleuchtete Tastatur vor zwei Bildschirmen mit Code

    Was ist NestJS?

    NestJS gibt Backends in TypeScript eine feste Ordnung: Jedes Projekt ist gleich aufgebaut, und neue Entwickler finden sich schnell zurecht. Was dahinter steckt und wann sich das lohnt, verständlich erklärt.
  • Nahaufnahme von Quelltext auf dunklem Bildschirm

    Was ist TypeScript?

    TypeScript ist heute die Sprache hinter den meisten neuen Webprojekten. Was dahinter steckt, woher es kommt und wann es die bessere Wahl gegenüber JavaScript ist, verständlich erklärt.
  • Bildschirm mit farbig hervorgehobenem Quelltext

    Was ist JavaScript?

    JavaScript ist die einzige Programmiersprache, die jeder Browser versteht, und steckt deshalb in praktisch jeder Webseite. Woher die Sprache kommt, was sie kann und wo ihre Grenzen liegen, verständlich erklärt.

Fragen zu TypeScript

Wann lohnt sich TypeScript?

Immer dann, wenn der Code lebt: das Projekt wird über Jahre weiterentwickelt, mehrere Leute arbeiten daran, auch nacheinander, und zwischen Server und Oberfläche fließen viele Daten. Genau dort entstehen die Fehler, die sonst erst beim Kunden auffallen, und genau die fängt TypeScript vor dem Start ab.

Wann lohnt es sich nicht?

Bei einer einzelnen Landing-Page ohne Logik, die nach der Kampagne wieder verschwindet, oder einem Skript, das einmal läuft und nie wieder angefasst wird. Auch wenn euer eigenes Team den Code pflegt und nur JavaScript kann, ist die erste Frage nicht die Sprache, sondern wer sich künftig kümmert. Das sagen wir im Erstgespräch ehrlich dazu.

Kostet TypeScript mehr als JavaScript?

In der Entwicklung kaum, in der Wartung deutlich weniger. Der Mehraufwand steckt am Anfang, wenn Typen für Daten und Schnittstellen entstehen. Das holt sich das Projekt beim ersten größeren Umbau zurück, weil der Rechner sagt, was kaputtgehen würde, statt dass es jemand von Hand sucht.

Lohnt sich der Umstieg von JavaScript?

Wenn der Code weiterlebt, ja. Der Umstieg geht schrittweise: TypeScript versteht bestehendes JavaScript, man kann Datei für Datei umstellen und muss nicht alles auf einmal anfassen. Bei einem Projekt, das ohnehin abgelöst wird, würden wir es lassen und die Zeit in das neue System stecken.

Übernehmt ihr auch vorhandenen TypeScript-Code?

Ja. Wir sehen uns erst an, was da ist, und sagen ehrlich, ob sich Weiterentwickeln lohnt oder ob ein Neubau am Ende günstiger wird. Beides kommt vor, und wir sagen euch, was wir an eurer Stelle täten.

Beratet ihr auch, ohne selbst zu entwickeln?

Ja. Manche brauchen keine Entwickler, sondern jemanden, der einmal draufschaut: Wie ist der Code aufgebaut, wo wird es später teuer, was sollte das eigene Team ändern. Das machen wir als Beratung, mit einem schriftlichen Ergebnis, an dem ihr auch ohne uns weiterarbeiten könnt.

Kontakt und kostenlose Beratung

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur, daneben eine Tasse Kaffee
Telefon0208 78015410E-Mailinfo@akinware.com
Adresse
Huyssenstraße 6G, 46119 Oberhausen
Worum geht es