
Microsoft Azure im Mittelstand
Azure ist die Cloud von Microsoft. Wenn bei euch Microsoft 365, Windows Server oder SQL Server im Einsatz sind, passt sie am besten, weil Anmeldung und Rechte bereits dort liegen.
Mit Microsoft 365Wir hängen Anwendungen an die Anmeldung eures Microsoft-365-Kontos, damit niemand ein zweites Passwort braucht.
Was wir mit Azure machen

Cloud
Anwendungen und Daten in der Cloud betreiben, statt einen Server im Haus zu pflegen.
Hosting & Wartung
Wir betreiben die Seite weiter und halten sie aktuell, auch Jahre nach dem Launch.
IT-Sicherheit
Zugänge, Sicherungen und Updates so einrichten, dass ein Ausfall kein Notfall wird.
Webanwendungen
Werkzeuge, die im Browser laufen. Für Abläufe, die bisher in Excel-Tabellen und E-Mails hängen.
Beratung & Support
Wir sehen uns an, was ihr habt, und sagen ehrlich, was sich lohnt und was nicht.
Was ist Microsoft Azure
Microsoft Azure ist die Cloud von Microsoft, gestartet 2010 unter dem Namen Windows Azure und seit 2014 Microsoft Azure. Es gibt dort virtuelle Server, Datenbanken, Speicher und die Benutzerverwaltung, an der auch Microsoft 365 hängt. Wer Windows Server, SQL Server oder Exchange kennt, findet die vertrauten Dinge wieder, nur gemietet statt im eigenen Schrank.
Azure ist nach AWS die Nummer zwei und im deutschen Mittelstand besonders verbreitet, weil dort ohnehin viel Microsoft im Einsatz ist. Der praktische Vorteil ist die gemeinsame Anmeldung: Wer sich am Arbeitsplatz anmeldet, kommt ohne zweites Passwort an die Anwendungen, und wer das Unternehmen verlässt, verliert den Zugang an einer Stelle. Vorhandene Windows- und SQL-Server-Lizenzen lassen sich unter Bedingungen anrechnen, das verschiebt den Preisvergleich gegenüber AWS und Google Cloud. Ohne Microsoft im Haus fällt dieser Vorteil weg, dann entscheidet nur noch der Preis.
Ein Maschinenbauer betreibt seine Warenwirtschaft auf einem Windows-Server im Haus, gesichert auf eine Festplatte, um die sich einmal im Monat jemand kümmert. Der Server zieht nach Azure um, die Sicherung läuft automatisch und der Außendienst kommt mit derselben Anmeldung wie am Schreibtisch an die Daten. Für die Kollegen ändert sich nichts an der Bedienung, nur der Rechner steht nicht mehr im Technikraum.
- Betrieben von
- Microsoft
- Seit
- 2010, zuerst als Windows Azure
- Rechenzentren in Deutschland
- Frankfurt und Berlin
- Stärken
- Anmeldung über Microsoft 365, Windows- und SQL-Server-Betrieb
- Passt besonders zu
- Unternehmen mit Microsoft 365 und Windows-Servern
Welche Cloud passt zu euch
Fünf Fragen, keine Eingabe von Daten. Am Ende steht eine Empfehlung, auch wenn sie Abwarten heißt.

Frage 1 von 5
Wo läuft eure Anwendung heute?
- Wo läuft eure Anwendung heute?
- Womit arbeitet euer Büro?
- Was soll in die Cloud?
- Wie streng ist die Vorgabe zum Serverstandort?
- Wie schwankt die Last?
Womit wir arbeiten
Wir bauen mit aktueller Technik, nicht mit einem Baukasten. Das ist der Unterschied, den man erst merkt, wenn etwas geändert werden soll, das der Baukasten nicht vorgesehen hat.
Sprachen
Frameworks
Cloud und Betrieb
Fragen zu Microsoft Azure
Wann lohnt sich Microsoft Azure?
Wenn ihr mit Microsoft 365 arbeitet. Dann hängt die Benutzerverwaltung schon dort, und jede Anwendung kann dieselbe Anmeldung nutzen. Ebenso, wenn ein Windows-Server oder ein SQL Server im Haus steht, den niemand mehr pflegen will: der zieht mit wenig Umbau um. Und wenn Lizenzen mit Software Assurance vorhanden sind, wird die Rechnung oft niedriger als bei den anderen beiden.
Wann lohnt es sich nicht?
Wenn bei euch kein Microsoft im Einsatz ist. Der Hauptvorteil von Azure ist die gemeinsame Anmeldung, und ohne Microsoft 365 bleibt davon nichts übrig. Für eine reine Webanwendung ohne Windows-Anteil sind AWS oder Google Cloud meist einfacher zu betreiben, und wir würden dort hingehen. Für eine normale Firmenwebseite ist Azure in jedem Fall zu groß gedacht, da reicht Hosting.
Können unsere Daten in Deutschland bleiben?
Ja, Azure hat Regionen in Frankfurt und Berlin, und ihr legt bei der Einrichtung fest, wo alles liegt. Wir prüfen dabei auch die Nebendinge, also Sicherungen, Protokolle und Testumgebungen, denn die landen sonst gern in einer anderen Region. Für personenbezogene Daten gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung dazu. Dass Microsoft ein US-Unternehmen ist, bleibt eine Frage, die ihr für euch beantworten müsst, und wir bringen sie von selbst zur Sprache.
Wie läuft der Umzug vom eigenen Server?
Erst schauen wir, was auf dem Server tatsächlich läuft, oft ist es mehr als gedacht. Dann bauen wir die Umgebung in Azure auf und lassen sie parallel mitlaufen, bis alles passt. Der eigentliche Wechsel liegt am Wochenende oder abends, und der alte Server bleibt noch eine Weile stehen, damit es einen Rückweg gibt. Erst wenn ein paar Wochen ruhig vergangen sind, wird er abgeschaltet.
Wird Azure teurer als ein Server im Haus?
Bei gleichmäßiger Last und vorhandener Hardware kann der eigene Server günstiger sein, das sagen wir offen. Azure gewinnt, wenn Hardware ohnehin ersetzt werden müsste, wenn niemand da ist, der sich um Updates und Sicherungen kümmert, oder wenn von außen zugegriffen werden soll. Wir stellen beide Rechnungen gegenüber, inklusive Arbeitszeit, und ihr entscheidet danach.
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